Wochenende in Paris!
Hallo ihr lieben Menschen dort draußen!
Nachdem ich nun einen Monat hier in Lyon als Au Pair tätig bin, habe ich beschlossen, doch einen Blog anzulegen, um einiges festzuhalten, was ich sonst sicherlich bald verdrängt habe. Bei dem, was hier manchmal alles passiert…. Kann ich mir ja auch nicht alles merken.
Ich fang' erstmal beim letzten Wochenende an und gucke mal, ob ich es vielleicht noch hinbekomme, den vorherigen Monat davor zu quetschen. Man wird's sehen.
Freitag, der 13. September 2013
Heute Morgen habe ich die beiden Kinder der Familie wie jeden Morgen zur Schule gebracht. Nachdem ich wieder Zuhause angekommen war, habe ich angefangen meinen Koffer zu packen, da ich später mit dem Zug nach Paris fahren wollte, um meine Familie nach einem Monat wieder zu sehen.
Ich packte also meinen Koffer. Ich wusste, dass heute eigentlich ein Mechaniker oder Dachdecker kommen wollte, dem ich meinen Schlüssel geben sollte, damit er das Haus abschließen kann, wenn er seine Arbeit erledigt hat, falls ich schon los gefahren sein sollte. Dieser kam auch irgendwann, ich hab freundlicherweise die Tür auf gemacht, bin wieder nach oben, um weiter zu packen. Schließlich wollte ich los zum Bahnhof, doch der Mechaniker war verwirrenderweise nicht mehr da, ich hab keinen blassen Schimmer, wo er war, geschweige denn, wieso ich nach einer halben Stunde wieder allein war. Also hab ich mich mit meinem Schlüssel gegen 11 Uhr auf den Weg gemacht.
Was die Fahrt angeht, hab ich nicht allzu viel zu berichten - es war nun mal eine Zugfahrt über 5 Stunden, da ich nicht mit dem TGV hin gefahren bin, was nur die Hälfte der Zeit in Anspruch genommen hätte. Da der Zug eine Betriebsstörung hatte, musste ich, wie auch alle anderen Mitfahrer in Dijon Ville in einen anderen Trödelzug umsteigen. Ich dachte ja, nur die Deutsche Bahn hätte solche Probleme und hätte ständig Betriebsschäden in ihren Zügen, doch das scheint auch in Frankreich nicht anders zu sein. Dennoch kam ich pünktlich um 18:22 Uhr in Paris am Bahnhof an. Also ist's wohl doch etwas organisierter gewesen, ich hatte mit Verspätung gerechnet. :)
Meine Eltern hab ich dann im Gedränge voller Menschen relativ schnell gefunden und wir sind mit Koffern zum Hotel gegangen. Dort haben wir noch etwas gegessen, also Kartoffelsalat mit Hähnchen, schön von Aldi. Anschließend sind meine Schwester, ihr Freund und ich noch in ein Café gegangen, wo wir jeweils einen Cocktail getrunken haben. Damit endete dann auch der Freitag. Freitag der 13.

Samstag, der 14. September 2013
Die erste Nacht in unserem Hotel haben wir erfolgreich hinter uns gebracht und heute stand eine Entdeckungstour an. Leider war das Wetter nicht so, wie man sich ein Wetter zum Spazieren gehen in Paris wünscht, aber auch mit Regen kann man leben.

So sind wir mit mehreren Metros in die und durch die Stadt gefahren, auch wenn dies nicht immer ganz so einfach war, da nicht gerade selten die Tickets vom "Durchgangsautomaten" nicht akzeptiert wurden und man unter der ersten Absperrung durch gehen musste und anschließend die von irgendwem aufgehaltene Tür schlüpfen konnte. Nach mehr oder weniger aufregenden Fahrten besichtigten wir den Eiffelturm, wenn auch nur von unten, die Champs Elysée, den Arc de Triomphe und Notre Dame.

Zu Mittag gegessen haben wir in einem sehr netten Lokal, wo ich mir einen Cocktail bestellt hab - schön zum Mittag, aber das musste sein. Diesen bekam ich mit einem Feuerwerksding, wie auf dem Bild zu sehen ist. Hauptsache auffällig. :D

Mit der langen Besichtigungstour begann und endete auch der heutige Tag. Völlig müde und erschöpft schenkte jeder seinem Bett Zuneigung.
Sonntag, 15. September 2013
Kurzes und doch schönes Wochenende. Heute noch geht's wieder zurück. Für mich nach Lyon, diesmal aber mit dem TGV für nur 2 Stunden, für meine Familie 7 Stunden wieder nach Deutschland.

Wir haben mit der Entdeckungstour etwas weitergemacht und haben den Louvre, zumindest einen Teil davon, angesehen. Von Außen. Aber immerhin etwas. Eigentlich sind wir die ganze Zeit nur durch die Stadt geschlendert, um zu sehen, was man dann so sieht, wenn man auf der Suche nach nichts Bestimmtem ist. Ein interessant gestaltetes Gebäude stach uns sofort ins Auge. Die Musikakademie. Sehr schön.
So langsam machten wir uns dann auch auf den Weg Richtung Bahnhof, wo wir an einem Haus voller ausgestopfter Tiere vorbei kamen. Eine Giraffe, ein Koalabär, Papageien, Eisbären, Tiger, ein Löwe, ein Albino-Pfau und noch viele andere Tiere, die ich noch nie lebend gesehen habe.
Als wir am Bahnhof angekommen waren, setzten wir uns noch mehr oder weniger gemütlich hin und tranken etwas. Gemütlich war's aber eigentlich nicht, da wir nur knapp 10 Minuten Zeit hatten, da ich dann schon den Bahnsteig suchen wollte, an dem mein Zug abfährt.
Nach einer kurzen und schmerzlosen Verabschiedung von meinen Eltern, fuhr ich 2 Stunden zurück nach Lyon, diesmal mit dem TGV, vom Lyoner Bahnhof nahm ich den Bus um wieder in meiner Familie hier in Lyon anzukommen. Noch kurz etwas gegessen und ab ging's ins Bett!
Mareiki
Nachdem ich nun einen Monat hier in Lyon als Au Pair tätig bin, habe ich beschlossen, doch einen Blog anzulegen, um einiges festzuhalten, was ich sonst sicherlich bald verdrängt habe. Bei dem, was hier manchmal alles passiert…. Kann ich mir ja auch nicht alles merken.
Ich fang' erstmal beim letzten Wochenende an und gucke mal, ob ich es vielleicht noch hinbekomme, den vorherigen Monat davor zu quetschen. Man wird's sehen.
Freitag, der 13. September 2013
Heute Morgen habe ich die beiden Kinder der Familie wie jeden Morgen zur Schule gebracht. Nachdem ich wieder Zuhause angekommen war, habe ich angefangen meinen Koffer zu packen, da ich später mit dem Zug nach Paris fahren wollte, um meine Familie nach einem Monat wieder zu sehen.
Ich packte also meinen Koffer. Ich wusste, dass heute eigentlich ein Mechaniker oder Dachdecker kommen wollte, dem ich meinen Schlüssel geben sollte, damit er das Haus abschließen kann, wenn er seine Arbeit erledigt hat, falls ich schon los gefahren sein sollte. Dieser kam auch irgendwann, ich hab freundlicherweise die Tür auf gemacht, bin wieder nach oben, um weiter zu packen. Schließlich wollte ich los zum Bahnhof, doch der Mechaniker war verwirrenderweise nicht mehr da, ich hab keinen blassen Schimmer, wo er war, geschweige denn, wieso ich nach einer halben Stunde wieder allein war. Also hab ich mich mit meinem Schlüssel gegen 11 Uhr auf den Weg gemacht.
Was die Fahrt angeht, hab ich nicht allzu viel zu berichten - es war nun mal eine Zugfahrt über 5 Stunden, da ich nicht mit dem TGV hin gefahren bin, was nur die Hälfte der Zeit in Anspruch genommen hätte. Da der Zug eine Betriebsstörung hatte, musste ich, wie auch alle anderen Mitfahrer in Dijon Ville in einen anderen Trödelzug umsteigen. Ich dachte ja, nur die Deutsche Bahn hätte solche Probleme und hätte ständig Betriebsschäden in ihren Zügen, doch das scheint auch in Frankreich nicht anders zu sein. Dennoch kam ich pünktlich um 18:22 Uhr in Paris am Bahnhof an. Also ist's wohl doch etwas organisierter gewesen, ich hatte mit Verspätung gerechnet. :)
Meine Eltern hab ich dann im Gedränge voller Menschen relativ schnell gefunden und wir sind mit Koffern zum Hotel gegangen. Dort haben wir noch etwas gegessen, also Kartoffelsalat mit Hähnchen, schön von Aldi. Anschließend sind meine Schwester, ihr Freund und ich noch in ein Café gegangen, wo wir jeweils einen Cocktail getrunken haben. Damit endete dann auch der Freitag. Freitag der 13.

Samstag, der 14. September 2013
Die erste Nacht in unserem Hotel haben wir erfolgreich hinter uns gebracht und heute stand eine Entdeckungstour an. Leider war das Wetter nicht so, wie man sich ein Wetter zum Spazieren gehen in Paris wünscht, aber auch mit Regen kann man leben.

So sind wir mit mehreren Metros in die und durch die Stadt gefahren, auch wenn dies nicht immer ganz so einfach war, da nicht gerade selten die Tickets vom "Durchgangsautomaten" nicht akzeptiert wurden und man unter der ersten Absperrung durch gehen musste und anschließend die von irgendwem aufgehaltene Tür schlüpfen konnte. Nach mehr oder weniger aufregenden Fahrten besichtigten wir den Eiffelturm, wenn auch nur von unten, die Champs Elysée, den Arc de Triomphe und Notre Dame.

Zu Mittag gegessen haben wir in einem sehr netten Lokal, wo ich mir einen Cocktail bestellt hab - schön zum Mittag, aber das musste sein. Diesen bekam ich mit einem Feuerwerksding, wie auf dem Bild zu sehen ist. Hauptsache auffällig. :D

Mit der langen Besichtigungstour begann und endete auch der heutige Tag. Völlig müde und erschöpft schenkte jeder seinem Bett Zuneigung.
Sonntag, 15. September 2013
Kurzes und doch schönes Wochenende. Heute noch geht's wieder zurück. Für mich nach Lyon, diesmal aber mit dem TGV für nur 2 Stunden, für meine Familie 7 Stunden wieder nach Deutschland.

Wir haben mit der Entdeckungstour etwas weitergemacht und haben den Louvre, zumindest einen Teil davon, angesehen. Von Außen. Aber immerhin etwas. Eigentlich sind wir die ganze Zeit nur durch die Stadt geschlendert, um zu sehen, was man dann so sieht, wenn man auf der Suche nach nichts Bestimmtem ist. Ein interessant gestaltetes Gebäude stach uns sofort ins Auge. Die Musikakademie. Sehr schön.
So langsam machten wir uns dann auch auf den Weg Richtung Bahnhof, wo wir an einem Haus voller ausgestopfter Tiere vorbei kamen. Eine Giraffe, ein Koalabär, Papageien, Eisbären, Tiger, ein Löwe, ein Albino-Pfau und noch viele andere Tiere, die ich noch nie lebend gesehen habe.
Als wir am Bahnhof angekommen waren, setzten wir uns noch mehr oder weniger gemütlich hin und tranken etwas. Gemütlich war's aber eigentlich nicht, da wir nur knapp 10 Minuten Zeit hatten, da ich dann schon den Bahnsteig suchen wollte, an dem mein Zug abfährt.
Nach einer kurzen und schmerzlosen Verabschiedung von meinen Eltern, fuhr ich 2 Stunden zurück nach Lyon, diesmal mit dem TGV, vom Lyoner Bahnhof nahm ich den Bus um wieder in meiner Familie hier in Lyon anzukommen. Noch kurz etwas gegessen und ab ging's ins Bett!
Mareiki
Schäfchenlovex3 - 16. Sep, 23:03
